Rockefellerprinzip

„Rockefellerprinzip“ – Wikipedia

Als Rockefellerprinzip wird eine Marktstrategie bezeichnet, bei der ein Produkt Folgekosten auslöst, über die der Produktverkäufer den Hauptteil des Gewinns macht.

Zitat: Seite „Rockefellerprinzip“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 22. September 2014, 16:06 UTC. URL:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rockefellerprinzip&oldid=134263755
(Abgerufen: 8. Juni 2015, 07:18 UTC)

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Konsumismus

„Konsumismus“ – Wikipedia

Konsumismus, auch Konsumerismus oder Konsumentismus (von lat. consumere – verbrauchen), ist ein übersteigertes Konsumverhalten zum Zweck der gesellschaftlichen Distinktion oder des Strebens nach Identität, Lebenssinn und Glück. Der Begriff wird zumeist in kritischer Absicht verwendet.

Zitat: Seite „Konsumismus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 24. Juli 2014, 13:02 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konsumismus&oldid=132451016
(Abgerufen: 8. Oktober 2014, 14:06 UTC)

Netzneutralität

„Auf der technischen Ebene ist das Internet blind. Es schiebt einfach nur Datenpakete von einem Ort zum anderen. Es ist ihm egal, wer diese Datenpakete sendet oder wer sie empfängt, es ist ihm gleichgültig, ob in diesen Paketen ein Video, eine Webseite oder eine E-Mail steckt. Dieses Grundprinzip heißt Netzneutralität, und Fachleute sehen darin einen der wichtigsten Gründe für den Erfolg des Internets.“

Netzneutralität – Uebermorgen TV (12) vom 28.09.2011

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Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latur † 16. August 2014. Man mag zu Peter Scholl-Latur stehen wie man möchte, mit ihm verliert die Welt einen der wenigen unbequemen Journalisten, der sich nicht dem westlichen Meinungsmainstream unterordnet. Seine oft konträren Standpunkte zu den aktuellen außenpolitischen Themen werden zukünftig fehlen.

Peter Scholl-Latur † 16. August 2014. Man mag zu Peter Scholl-Latur stehen wie man möchte, mit ihm verliert die Welt einen der wenigen unbequemen Journalisten, der sich nicht dem westlichen Meinungsmainstream unterordnet. Seine oft konträren Standpunkte zu den aktuellen außenpolitischen Themen werden zukünftig fehlen.

O Captain! My Captain!

Robin McLaurin Williams, † 11. August 2014. „O Captain! My Captain!“ ist ein Gedicht von Walt Whitman, gewidmet dem ermordeten US Präsidenten Abraham Lincoln. Im Spielfilm „Der Club der toten Dichter“ (engl.: Dead Poets Society) von 1989 wird “O Captain! My Captain!” von den Schülern als ehrende Anrede für den Literatur-Lehrer „John Keating“ – gespielt von Robin Williams – verwendet.

Robin McLaurin Williams, † 11. August 2014. „O Captain! My Captain!“ ist ein Gedicht von Walt Whitman, gewidmet dem ermordeten US Präsidenten Abraham Lincoln. Im Spielfilm „Der Club der toten Dichter“ (engl.: Dead Poets Society) von 1989 wird “O Captain! My Captain!” von den Schülern als ehrende Anrede für den Literatur-Lehrer „John Keating“ – gespielt von Robin Williams – verwendet.

Jenseits von Gut und Böse

„Das habe ich gethan“ sagt mein Gedächtniss. Das kann ich nicht gethan haben – sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich – giebt das Gedächtniss nach.

„Das habe ich gethan“ sagt mein Gedächtniss. Das kann ich nicht gethan haben – sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich – giebt das Gedächtniss nach.

Zitat: Friedrich Nietzsche in Jenseits von Gut und Böse

Memento

Gerne hätte ich an dieser Stelle das Gedicht Memento von Mascha Kaléko als Artikel veröffentlicht. Meiner Bitte um eine entsprechende Genehmigung wurde aber von der „Textboerse Lore Cortis“ nicht stattgegeben. Auch die Veröffentlichung von Auszügen aus dem Gedicht wurde mir untersagt.

Gerne hätte ich an dieser Stelle das Gedicht Memento von Mascha Kaléko als Artikel veröffentlicht. Meiner Bitte um eine entsprechende Genehmigung wurde aber von der „Textboerse Lore Cortis“ nicht stattgegeben. Auch die Veröffentlichung von Auszügen aus dem Gedicht wurde mir untersagt.

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Postdemokratie

Die Parteien müssen sich irgendwie uneins sein, um überhaupt Wahlen sinnvoll erscheinen zu lassen. Sie müssen Meinungsverschiedenheiten geradezu erfinden, um noch an Stimmen zu gelangen. Und somit noch an Ämter zu kommen.

Die Parteien müssen sich irgendwie uneins sein, um überhaupt Wahlen sinnvoll erscheinen zu lassen. Sie müssen Meinungsverschiedenheiten geradezu erfinden, um noch an Stimmen zu gelangen. Und somit noch an Ämter zu kommen. Aber die Gesellschaft hat ihre Konflikte längst woanders als dort, wo die Parteien sie vermuten.

Zitat: Colin Crouch in „Der Spiegel“ 32/2008 „Die Macht verschiebt sich

Vom Wurme zum Menschen

Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm. Zitat: Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ (Wikiquote)

Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm.

Zitat: Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ (Wikiquote)