Lüge

Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.

Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.

Zitat: Seite „Lüge“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 21. Oktober 2013, 12:36 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=L%C3%BCge&oldid=122762396
(Abgerufen: 28. Oktober 2013, 16:30 UTC)

Der Mensch …

Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele. Zitat: Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ (Wikiquote)

Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele.

Zitat: Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ (Wikiquote)

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort – Rainer Maria Rilke aus dem Gedichtband „Mir zur Feier“ (1899)

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn, und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

Zitat: Rainer Maria Rilke aus dem Gedichtband „Mir zur Feier“ (1899)

Sommer am Ende des Jahrhunderts

Manchmal reicht es eben nicht, alles zu geben. Manchmal soll das, was wir uns wünschen, einfach nicht sein, Schluss, Ende, aus. Wir scheitern, weil es keine Möglichkeit gibt nicht zu scheitern: Und dann ist es egal, welche Strategie wir anwenden, um uns dem Schicksal in den Weg zu stellen.

Manchmal reicht es eben nicht, alles zu geben. Manchmal soll das, was wir uns wünschen, einfach nicht sein, Schluss, Ende, aus. Wir scheitern, weil es keine Möglichkeit gibt nicht zu scheitern: Und dann ist es egal, welche Strategie wir anwenden, um uns dem Schicksal in den Weg zu stellen. Auf welche Kräfte wir zurückgreifen. Oder wie viel Liebe im Spiel ist.

Zitat: Fabio Geda – „Der Sommer am Ende des Jahrhunderts„, Knaus Verlag

Bestandsdatenauskunft

Wenn Sie als Internet- oder Telekommunikationsnutzer bisher noch nicht unter paranoiden Verfolgungswahn gelitten haben, können Sie damit jetzt beginnen.

Wenn Sie als Internet- oder Telekommunikationsnutzer bisher noch nicht unter paranoiden Verfolgungswahn gelitten haben, können Sie damit jetzt beginnen.

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Zyniker

Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.
Oscar Wilde – Lady Windermeres Fächer (Lady Windermere’s Fan), 3. Akt / Lord Darlington

Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.

Zitat: Oscar Wilde – Lady Windermeres Fächer (Lady Windermere’s Fan), 3. Akt / Lord Darlington
(Original engl.: „[A cynic is] a man who knows the price of everything and the value of nothing.“)
Wikiquote

Herbert W. Franke – Der Orchideenkäfig (1961)

Als übergeordnete philosophische Frage, die Franke in nahezu jedem Werk zumindest am Rande berührt, kann die Weiterentwicklung von Zivilisationen angesichts der immer weiter verbesserten technischen Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung betrachtet werden. Das frühe Werk Der Orchideenkäfig spielt diesen Gedanken bis zu einer endgültigen und deprimierenden Konklusion durch.

Als übergeordnete philosophische Frage, die Franke in nahezu jedem Werk zumindest am Rande berührt, kann die Weiterentwicklung von Zivilisationen angesichts der immer weiter verbesserten technischen Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung betrachtet werden. Das frühe Werk Der Orchideenkäfig spielt diesen Gedanken bis zu einer endgültigen und deprimierenden Konklusion durch.

Zitat: Seite „Herbert W. Franke“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 5. Juni 2012, 03:44 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Herbert_W._Franke&oldid=104030120
(Abgerufen: 20. Juli 2012, 11:57 UTC)