Postdemokratie

Die Parteien müssen sich irgendwie uneins sein, um überhaupt Wahlen sinnvoll erscheinen zu lassen. Sie müssen Meinungsverschiedenheiten geradezu erfinden, um noch an Stimmen zu gelangen. Und somit noch an Ämter zu kommen.

Die Parteien müssen sich irgendwie uneins sein, um überhaupt Wahlen sinnvoll erscheinen zu lassen. Sie müssen Meinungsverschiedenheiten geradezu erfinden, um noch an Stimmen zu gelangen. Und somit noch an Ämter zu kommen. Aber die Gesellschaft hat ihre Konflikte längst woanders als dort, wo die Parteien sie vermuten.

Zitat: Colin Crouch in „Der Spiegel“ 32/2008 „Die Macht verschiebt sich

Illner, Schäuble und die 100 TDM

Maybrit Illner fragt Wolfgang Schäuble nach dem niederländischen Journalisten mit den unangenehmen Fragen, erschreckt sich das Herr Schäuble es nicht mit dem vermuteten Humor nimmt und versucht unmittelbar kräftig zurückzurudern. (Video im Artikel)

Maybrit Illner fragt Wolfgang Schäuble nach dem niederländischen Journalisten mit den unangenehmen Fragen, erschreckt sich das Herr Schäuble es nicht mit dem vermuteten Humor nimmt und versucht unmittelbar kräftig zurückzurudern. (Video im Artikel)

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Savelberg, Merkel, Schäuble und die 100 TDM

Rob Savelberg, Journalist vom niederländischen „De Telegraaf“, spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Koalitionsvereinbarung auf Wolfgang Schäuble und dessen Vergesslichkeit in der Spendenaffäre 1999/2000 an. Schließlich soll dieser ja ausgerechnet Finanzminister werden.

Rob Savelberg, Journalist vom niederländischen „De Telegraaf„, spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Koalitionsvereinbarung auf Wolfgang Schäuble und dessen Vergesslichkeit in der Spendenaffäre 1999/2000 an. Schließlich soll dieser ja ausgerechnet Finanzminister werden.

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