Simpson-Paradoxon

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Das Simpson-Paradoxon (auch simpsonsches Paradoxon oder Simpson’sches Paradoxon, benannt nach Edward Hugh Simpson) ist ein Paradoxon aus der Statistik. Dabei scheint es, dass die Bewertung verschiedener Gruppen unterschiedlich ausfällt, je nachdem ob man die Ergebnisse der Gruppen kombiniert oder nicht. Dieses Phänomen tritt oft bei statistischen Auswertungen in den Sozialwissenschaften und in der Medizin auf.

Zitat: Seite „Simpson-Paradoxon“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 18. Dezember 2015, 10:14 UTC.
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(Abgerufen: 18. Dezember 2015, 14:14 UTC)

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